BIOGRAPHIE
Geboren in Wien, maturierte er am ORG der Wiener Sängerknaben mit Schwerpunkt Vocal. Schon in seiner Jugend erhielt er Gesangs- sowie Instrumentalunterricht und war in zahlreichen Produktionen an der Volksoper Wien, der Bühne Baden, dem Theater an der Wien, dem Tanzquartier Wien sowie bei Gastspielen in Düsseldorf zu sehen. Neben seinen solistischen Tätigkeiten auf der Bühne konnte er auch Filmerfahrung sammeln. Seit 2023 ist er vermehrt als Regieassistent und Abendspielleiter tätig, unter anderem bei der Oper Klosterneuburg, der Volksoper Wien, dem Muth, den Herbsttagen Blindenmarkt und dem Schlosstheater Schönbrunn.
Von 2024–2025 belegte Jonas Tonnhofer das Studium zum Musicaldarsteller an der Performing Academy Wien, bevor er sich ganz dem Regiefach widmete.
Seit 2024 ist er fallweise als Regieassistent und Abendspielleiter an der Volksoper Wien engagiert: Così fan tutte (2024), Die Csárdásfürstin, Hospitanz (2025), Das verzauberte Schwein (2025), Spring Awakening (2026) und Les contes d‘Hoffmann (2026). Dabei entstanden prägende Zusammenarbeiten mit Lotte de Beer, Johannes Erath, Roland Schwab, Günther Groissböck und vielen mehr.
Seit Oktober 2025 studiert er Musiktheaterregie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien in den Klassen von Roland Schwab und Helen Malkowsky.
Im März 2026 war er für die szenische Mitarbeit bei Così fan tutte am Wiener Schlosstheater, unter Roland Schwab, verantwortlich.
Im Sommer 2026 führte er Regie bei der Uraufführung des Rockmusical Lifelines.
